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Hörbuch+Text

Steuerung, Bedienung + Fernwartung & Datenerfassung sowie Anlagenbau

Aus der Reihe:”Wie Sie die elementarsten
Fehler beim Automatisieren vermeiden”

Mit diesem, für Insider bekannten Know-how halten Sie die Ausgabe 5 in den Händen
bzw. sehen die Zeilen auf dem Bildschirm.

In dieser Folge schneiden wir das Thema Maschinesteuerung und deren Bedienung
sowie die Schnittstellen und Fernwartungsmöglichkeiten und Maschinendatenerfassung
an.

Wir freuen uns, wenn unsere Informationen einen Beitrag zum Produktionsstandort
„Deutschland“ sein können. Gerne erhalten wir Ihr Feedback und stehen für Fragen
und Anregungen zur Verfügung.

Hörbuch + Text: Zum Thema Steuerung, Bedienung + Fernwartung & Datenerfassung sowie Anlagenbau 1

Die Steuerung und Bedienung der Anlage

Die Steuerung der Anlage wird in den meisten Fällen durch eine SPS realisiert, hier
unterscheiden sich zwei Grundsatzsysteme, Hardware-SPS und Soft-SPS.

Die Hardware-SPS ist eine wirkliche SPS-Steuerung wobei die CPU (das ist der
Prozessorteil) sämtliche Operationen der Maschine nach der programmierten
Software steuert. Die Soft-SPS läuft auf einem PC, der dann wiederum die
Hardware-SPS simuliert.

Welches System für Sie das Richtige ist, ist stark abhängig von Ihrer
Maschinenapplikation und muss von Ihrem Partner der Steuerungstechnik mit den
entsprechenden Für und Wider festgelegt werden.

Grundsätzlich sollten Sie jedoch darauf achten, dass bei Verwendungen von PCSystemen
möglichst Systeme gewählt werden, bei denen die
Ausfallwahrscheinlichkeit gering ist. Hierbei sind Verschleißfaktoren wie z. B. Lüfter
oder drehende Festplatten ein wichtiger Faktor.

Aus diesem Grund kann es auch von Vorteil sein, SPS-Steuerungen mit PCErfassungssystemen
zu kombinieren. Hierdurch ist der Maschinenablauf tendenziell
durch die Hardware-SPS sichergestellt und der PC verarbeitet z. B. nur die
Messdaten, die wiederum zyklisch zum Server gesendet und dort zentral gesichert
werden.

Schnittstellen der Steuerung:
Möchten Sie heute eine Anlage oder Maschine anschaffen, die zu einem späteren
Zeitpunkt eventuell in einer Verkettung mit mehreren Anlagen vorgesehen ist,
berücksichtigen Sie eine universelle Schnittstelle der Steuerung.

Das ist in der Regel ein Bus-System. Hierüber können Sie beliebige Daten mit
anderen Anlagen austauschen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die
anderen Anlagen über den gleichen Steuerungsbus verfügen (z. B. Profi-Bus).

Bedienerebene Mensch – Maschine:
Auch schon bei kleineren Maschinen und Anlagen ist es wertvoll ein entsprechendes
Bedienfeld zu haben über das die Maschine bedient wird bzw. von dem der Bediener
Informationen erhält.

Das ist kein unnötiger Luxus sondern zweckmäßig und bei großen Anlagen
unverzichtbar.

Die Bedienung sollte so aufgebaut sein, dass eine Art Baumstruktur entsteht, so dass
jede Station separiert werden kann.

Erfahrungsgemäß ist es am Günstigsten wenn z. B. bei einem Rundtakttisch mit 6
Stationen jede Station durch eine direkte Taste angewählt werden kann. Innerhalb
der einzelnen Stationen sollte die Struktur dann baumartig aufgeteilt sein.

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z.B. Übersichtsbild in einem Mobile Panel einer Rundschaltanlage

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1. Einlegen
2. Buchse einpressen
3. Bohren
4. Bohrung prüfen
5. Stift eindrücken
6. Entnahme

Die Stationen 1-6 können vom Übersichtsbild direkt angewählt werden.  

Schnittstellen der Steuerung:
Möchten Sie heute eine Anlage oder Maschine anschaffen, die zu einem späteren
Zeitpunkt eventuell in einer Verkettung mit mehreren Anlagen vorgesehen ist,
berücksichtigen Sie eine universelle Schnittstelle der Steuerung.

Das ist in der Regel ein Bus-System. Hierüber können Sie beliebige Daten mit
anderen Anlagen austauschen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die
anderen Anlagen über den gleichen Steuerungsbus verfügen (z. B. Profi-Bus).

Bedienerebene Mensch – Maschine:

Auch schon bei kleineren Maschinen und Anlagen ist es wertvoll ein entsprechendes
Bedienfeld zu haben über das die Maschine bedient wird bzw. von dem der Bediener
Informationen erhält.

Das ist kein unnötiger Luxus sondern zweckmäßig und bei großen Anlagen
unverzichtbar.

Die Bedienung sollte so aufgebaut sein, dass eine Art Baumstruktur entsteht, so dass
jede Station separiert werden kann.

Erfahrungsgemäß ist es am Günstigsten wenn z. B. bei einem Rundtakttisch mit 6
Stationen jede Station durch eine direkte Taste angewählt werden kann. Innerhalb
der einzelnen Stationen sollte die Struktur dann baumartig aufgeteilt sein.

Wir haben das Know-How und helfen Ihnen bei der Realisierung Ihrer Wunschmaschine

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