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Bohrautomat und

Gewindeautomat

Gewindeautomat mit Innen- und Außenkühlung

Teilezuführung:
Die Teile werden in einem Standardbehälter (mit nach unten zu öffnender Zugtür) auf ein Stahlgestell abgesetzt.
Unter der Zugtür befindet sich ein Transportband, welches die Teile bei Anforderung durch den Schwingförderer transportiert. Der Schwingförderer sortiert die Teile lagerichtig und die Teile laufen auf den Linearförderer.
Am Ende des Linearförderers werden die Teile vereinzelt und mit einen Handlinggerät in die Nester des Rundschalttisches eingesetzt.
Bohrstation/Gewindestation:
Ist ein Teil an der Bohrstation angekommen, wird es von unten gespannt und der Bohrvorgang beginnt. Nach dem Bohren gelangt das Teil über den Rundschalttisch zum nächsten Arbeitsschritt dem Gewindeschneiden. Die Vorgehensweise ist dem Bohrvorgang gleich. Die Spannkraft wird durch Pneumatik erreicht. Um zu vermeiden, dass sich nach diesen beiden Arbeitsschritten noch Späne in den Teilen befinden, durchlaufen die Teile eine Reinigungsstation, in der sie mit einem starken Luftstrom von den Spänen befreit werden. An der vorletzten Position des Rundschalttischs werden die Teile mittels Handling entnommen und rutschen in den Fertigteilbehälter.
Bohreinheit:
Der Vorschub der Bohreinheit ist durch eine Kugelrollspindel über einen Servoantrieb geregelt. Hierdurch können die unterschiedlichen Verfahrbereiche im Eilgang, Arbeitsgeschwindigkeit und das Lüften frei parametriert und in der Steuerung eingestellt werden. Die Bohreinheit wird hierdurch zu einer CNC-Einheit.
Um keinen Drehzahleinbruch bei Belastung des Bohrantriebes zu haben, wird der Spindelmotor nicht mit einem Drehstromantrieb realisiert, sondern mit einem Servo- Spindelmotor.
Die mechanischen, rotierenden Einheiten sind als HSK 50-Einheit aufgebaut. Der Vorschub wird über hochpräzise Kugelrollspindeln realisiert. Die Führungseinheiten sind mittels THK-Linearsystemen aufgebaut.
Kühlverfahren:
Um das Kühlschmiermittel möglichst wenig in der Bearbeitungszelle herum zu spritzen wird beim Bohren das Kühlmittel nur dann aktiviert, wenn die Einheit auch arbeitet. Ferner wird beim Bohren ein mechanischer Spritzschutz auf das Werkstück gefahren. Um die Kühlflüssigkeit für die Innenkühlung spanfrei zu haben, wird das Medium durch eine Doppelschaltfiltereinheit gepumpt.
Teilehandling:
Das fertig bearbeitete Teil wird mittels eines einfachen Handlinggerätes entnommen und dabei um 180 gedreht (hierdurch läuft das Bohrwaser aus dem Sackloch).
In unserer Galerie finden sie ein paar Bilder zur Montage der Anlage

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