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Montageanlage mit Dichtprüfung

Vollautomatische Montageanlage mit Dichtprüfung und Transfer.

Technische Spezifikation der Maschine
(Auszüge aus dem Angebot)

Handling System:
Es handelt sich hierbei um ein Doppelhandling, das über einen Servomotor mit Riemenantrieb in Längsrichtung verfahren wird. Jedes Handling ist mit einem Greifer für das Unterteil und 2 Greifern für die Oberteile ausgestattet. Der Z-Hub wird einzeln, über geführte Zylinder realisiert. Der Greifer für das Unterteil ist so ausgeführt, dass er das Unterteil auch mit aufgeschraubten Oberteilen greifen bzw. transportieren kann. Die Teile werden vom Handling auf dem Transfer bzw. Werkstückträger entnommen und nach der Montage und Dichtprüfung, dort auch wieder abgelegt.
Dichtprüfung 1:
Das Teil wird durch das Handling auf einem fahrbaren Schlitten, bzw. „Schublade“ abgelegt. Dies ist gleichzeitig das Unterteil der Dichtprüfanlage. Die beiden Oberteile werden auf den beiden Ablagen, links und rechts vom Schlitten,abgelegt. Die Schublade wird auf Linearführungen, pneumatisch, in die Dichtprüfstation eingefahren. Das Ständerwerk der Dichtprüfung entspricht quasi einer U – Gestellkonstruktion. Die obere Abdichtplatte wird nun mit einem Hydraulikzylinder und THK-Führungen herunter gefahren.
Kugel einpressen:
Beim Kugeleinpressen gibt es 2 unterschiedliche Höhen für die Ablage der Teile. Das Unterteil wird tiefer abgelegt als die Oberteile, dadurch ist genügend Platz für die Bearbeitung bzw. Montage. Die Kugeln werden über einen Zuführtopf und über eine geschlitzte Rohrleitung zum Vereinzelungsschieber geleitet. Die geschlitzte Rohrleitung führt durch ein mit Oel gefülltes Becken. Da die Oberflächen nach dem Reinigungsverfahren sehr matt sein können, werden die Einpresskräfte durch die Oelanhaftung stark reduziert.
Das Einpressen wird über eine Kugelrollspindel mit Servo-Motor realisiert und die Kräfte über eine Kraftmessdose kontrolliert.
Expander einsetzen:
Die Expander  werden vom Hersteller als Schüttgut in vakuumverschweißten Beuteln angeliefert. Um Beschädigungen vom Zuführtopf zu verringern, wird der Topf mit Brashlon ausgekleidet. Eine Füllstandsanzeige meldet dem Werker wenn der Topf leer ist, bzw. gefüllt werden muss. Die Expander werden hängend aus dem Topf gefördert, dann vereinzelt und dem Setzwerkzeug zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um eine komplette Einheit, die auch mit einer Kraft-Weg Überwachung ausgestattet ist. Die abgerissen Stifte fallen in eine Kiste, die sich im unteren Teil der Maschine befindet.

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Dichtprüfung 2:
Das Teil wird, wie bei der ersten Dichtprüfung, durch das Handling auf einem fahrbaren Schlitten, bzw. „Schublade“ abgelegt. Der Ablauf und die Komponenten sind wie bei Dichtprüfung 1, jedoch müssen hier keine Löcher geschlossen werden, da die Kugel und der Expander bereits verbaut sind.
Oberteile aufsetzen und Verschrauben:
Das Unterteil wird, wie bei der Dichtprüfung, von dem Doppelhandling auf eine Schublade abgelegt. Dann fährt das Handling mit dem linken Oberteil über die Einsetzposition und steckt es über den separaten Z-Hub auf das Unterteil. Dies wiederholt sich für das rechte Oberteil, bevor die Schublade in die Schrauberstation fährt. Die Schrauber werden über einen Servomotor angetrieben und der Hub durch eine Gelenkwelle übertragen. Wenn sich die Schublade in der Schraubstation befindet, ist ein Ausschnitt, in derGrundplatte unter der Ablageposition offen. Dort hindurch, kann das Handling die N.I.O. Teile, auf das darunter befindliche Transportband ablegen.
Transfer und Werkstückträger:
Das Chassi des Transfers ist aus Aluminium, in der die Transportkette im unteren Bereich zurückläuft. Die Förderkette ist aus POM und selbst für den Transport von feuchten, mit Emulsion benetzten, Warenträgern sehr gut geeignet. Da die Teile mit einer gewissen Restfeuchte aus der Reinigung kommen, haben wir eine Tropfwanne für das Transfer vorgesehen. Das gesamte Transfer ist mit einer Seitenführung ausgerüstet. Der Werkstückträger besteht aus einer Aluminium oder Kunststoff -Grundplatte auf der die Teile befördert werden.
Entnahme:
Die Entnahme der fertigen Teile erfolgt händisch durch den Werker. Die Freigabe der Werkstückträger erfolgt automatisch nach der Entnahme der Teile.
Nachfolgend ein paar Bilder zur Montage der Anlage.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Details nicht zeigen, denn stellen Sie sich vor, Sie wären unser Kunde, dann wollten Sie das sicherlich auch nicht.

Getreu dem Motto:

Was Du nicht magst das dir einer tu, das füg auch keinem anderen zu, halten wir uns an der Oberfläche mit den Informationen.

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